Dienstag, den 15.2.2011 um 18 Uhr im Haus zur Münze, großer Saal.
Rheinland-Pfalz unterzeichnete 2010 einen Kooperationsvertrag mit der Bundeswehr. Politische Bildung durch Soldaten widerspricht aber den Mindestanforderungen für politische Bildung: Überwältigungsverbot, Kontroversitätsgebot und Schülerorientierung. Bildungsarbeit gehört in die Hände von PädagogInnen. Wir setzen uns für die Rücknahme des Kooperationsvertrags ein. Der Werbefeldzug der Bundeswehr soll keine exklusive Bühne in Klassenzimmern erhalten. Wir wollen eine Schule ohne Bundeswehr und setzen uns für Friedensbildung statt Militarisierung ein.
Jonna Schürkes von der Informationsstelle Militarisierung wird mit einem Vortrag über das Thema informieren und Handlungsmöglichkeiten für Schüler, Eltern und Lehrer diskutieren.
Veranstaltet von der Deutschen Friedensgesellschaft- Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und dem Arbeitskreis Militarisierung Worms
Unter dem folgenden Link findet ihr mehr Informationen in Form eines Radiobeitrages:
Aktuell im der Jungen Welt
Aktuell im Neuen Deutschland
Aktuell auf der Bundeshomepage
- Schweriner Erklärung - Gleichwertige Lebensverhältnisse als Ziel des Grundgesetzes
- DIE LINKE stellt sich dem Auftrag des Grundgesetzes
- Wiesehügel - Riester Nummer 2?
- Eurokrise: Am Bohren dicker Bretter kommen wir nicht vorbei
- DIE LINKE beim Deutschen Evangelischen Kirchentag
- Wege aus der Euro-Krise: Ausgleichs- statt Austeritätsunion
- Euro-Kritiker proklamieren eine bürgerliche Alternative
- „Naziterror und Verfassungsschutz - Zwei Seiten einer Medaille?“
- NSU-Prozess: 7000 setzten in München ein Zeichen der Solidarität und der Trauer
- Hochschulen frei vom Einfluss der Rüstungsindustrie














